GEMEINSAM LERNEN – ZUKUNFT SCHAFFEN

Mit diesem Motto ist das Leitbild der Friedrich-von-Keller-Schule überschrieben. Mit unterschiedlichen Voraussetzungen GEMEINSAM LERNEN geschieht auf verschiedenen Wegen über unterschiedliche Beziehungen zum Kind. Dies soll eine erfolgreiche Teilhabe am Unterricht ermöglichen sowie die Freude am Lernen fördern und erhalten. Damit bilden wir die Basis für eine gesunde Persönlichkeitkeitsentwicklung und können eine ZUKUNFT SCHAFFEN.

QB I: Unterricht
  • Die Lehrkräfte berücksichtigen die individuellen Voraussetzungen jedes einzelnen Kindes, um es bestmöglich in seiner Lernentwicklung zu begleiten
  • (Dafür nutzen sie geeignete Diagnoseinstrumente.)
  • Das Kollegium legt gemeinsam transparente Kriterien zur Leistungsbeurteilung fest
  • Die Kinder erwerben systematisch methodische, soziale und kommunikative Kompetenzen
WIR VERSPRECHEN UNS DAVON: (LEITZIELE)

  • Einen schülerorientierten Unterricht, in dem das Kind im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht
  • Selbstständiges und eigenverantwortiiches Lernen und Arbeiten
  • Gemeinsame Basis, Werte und Ziele – alle ziehen an einem Strang
  • Klarheit und Sicherheit durch Transparenz und Struktur
DESHALB GIBT ES BEI UNS:

  • Verschiedene Unterrichtsformen
  • Unterschiedliche Fördermaßnahmen
  • Förderung der Selbständigkeit und Verantwortung
  • Einheitliche Regelungen bei HA und Entschuldigungen

QB II : Professionalität der Lehrkräfte
  • Jede Lehrkraft nutzt ihre fachlichen, pädagogischen und persönlichen Kompetenzen,
  • Zur Sicherung und Weiterentwicklung der fachlichen Standards sowie des pädagogischen Konzepts nutzen die Lehrkräfte vielseitige Fortbildungsmöglichkeiten, um u.a. vielen neuen Herausforderungen des Schulalltages gerecht zu werden und reagieren zu können.
  • Zur Sicherung der Professionalität jeder Lehrkraft und der Unterstützung der Lehrergesundheit wird eine Feedback-Kultur gepflegt
  • Schul- und Unterrichtsprojekte durchzuführen, kooperieren die Lehrkräfte untereinander und beziehen schulische und außerschulische Partner mit ein.
WIR VERSPRECHEN UNS DAVON: (LEITZIELE)

  • Eine reflektierte Umsetzung pädagogischer und fachlicher Standards im Schulalltag, die sich an einer zeitgemäßen Didaktik orientiert
  • Entlastung, Bereicherung und Unterstützung der Lehrkräfte
DESHALB GIBT ES BEI UNS:

  • Multiplikation von Fortbildungen im Kollegium
  • Interne Kooperation der Lehrkräfte
  • Externe Kooperation mit Institutionen und Eltern
QB III: Schulführung und Schulmanagement
  • Die Schulleitung bezieht die am Schulleben Beteiligten bei der (Weiter-) Entwicklung schulischer Ziele in demokratischer Form ein
  • Die Schulleitung sichert den Informationsfluss und sorgt dafür, dass Zuständigkeiten und Abläufe transparent gemacht und schriftlich festgehalten werden
WIR VERSPRECHEN UNS DAVON: (LEITZIELE)

  • demokratischer Umgang miteinander
  • einheitlicher Konsens, den alle mittragen können
  • Transparenz und Klarheit für alle Beteiligten
DESHALB GIBT ES BEI UNS:

  • Austausch auf versch Ebenen (inner- und außerschulisch)
  • Festgelegter Informationsfluss
  • Gemeinsame Besprechungen
QB IV : Schul- und Klassenklima
  • Die Schule schafft Voraussetzungen für ein vertrauensvolles, wertschätzendes Miteinander sowie einen offenen Umgang aller am Schulleben Beteiligten auf Basis eines demokratischen Umganges
  • Unter Einbeziehung außerschulischer Partner und der Eltern gestaltet sich die Schule als Lern- und Lebensraum und stärkt die Kinder für ihr Leben in der Gesellschaft
WIR VERSPRECHEN UNS DAVON: (LEITZIELE)

  • Rahmenbedingungen für ein respektvolles höfliches Miteinander, eine angenehme Atmosphäre an der Schule und die Förderung der sozialen Kompetenz sowie der körperlichen und psychischen Gesundheit
  • Gelungene Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften  untereinander, mit der Schulleitung und der Eltern
  • Eltern sind wichtige Partner, die uns bei der Gestaltung unseres Schullebens insbesondere bei schulische Aktivitäten unterstützen
  • Prävention gegen Gewalt
  • Die Schaffung eines ästhetisch ansprechenden Schulhauses mit Lebens- und Arbeitsräumen
  • Die Ermöglichung eines harmonischen Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule und in weiterführende Schulen
DESHALB GIBT ES BEI UNS:

  • Transparente Kommunikation (Hausaufgabenheft, Plenum, Teamarbeit im Kollegium)
  • Kooperation (LEON, Kindergarten, Robi-Spielplatz, etc.)
  • Prävention (abgestimmte Klassenregeln, Streitschlichter, Klassenrat; gesundes Frühstück …)
QB V: Außerschulische Partnerschaften
  • Die Schule ist wichtiger Teil des Gemeindelebens im Stadtteil und setzt mit außerschulischen Partnern Projekte um
  • Die Schule dokumentiert ihre Arbeit und informiert die Öffentlichkeit
  • Um jedem Kind eine optimale Entwicklungsmöglich-keit  zu geben, pflegen wir außerschulische Partnerschaften
WIR VERSPRECHEN UNS DAVON: (LEITZIELE)

  • Positive Außenwahrnehmung (Teilnahme an Festen)
  • Schafft für die Kinder und die Eltern Identifikationsmöglichkeiten mit „unserer“ Schule
  • Bereicherung und Ergänzung unserer schulischen Lerninhalte
  • Annerkennung und Wertschätzung der Leistungen des Fördervereins
DESHALB GIBT ES BEI UNS:

  • Innerschulische Partnerschaften (z.B. Schulsozialarbeit, Eltern, Förderverein)
  • Außerschulische Partnerschaften (z.B. ASD, Vereine, Jugendbegleiter, Bücherei –LEON, Kindergärten, PH, Feuerwehr)